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Aktuelles aus dem ENTEGA-Konzern

09.11.2017 ENTEGA

Elektromobilität für Südhessen: Otzberg bekommt zwei Elektrotankstellen

Otzberg (leu) – Die Gemeinde Otzberg (Landkreis Darmstadt Dieburg) erhält zwei neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Eine Ladesäule steht im Ortsteil Lengfeld (Habitzheimer Straße 7). Die zweite Ladesäule befindet sich am Parkplatz der Veste Otzberg im Ortsteil Hering (Im Finkenhäuschen 2). An jeder der Ladesäulen können zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufgeladen werden. Möglich ist dies durch die Beteiligung der Gemeinde Otzberg am ENTEGA-Projekt „Elektromobilität für Südhessen“. Im Rahmen dessen werden noch in diesem Jahr über 100 Ladesäulen mit mehr als 200 Lademöglichkeiten in den teilnehmenden Kommunen errichtet. Das ENTEGA-Projekt wird vom hessischen Wirtschaftsministerium mit 500.000 Euro gefördert. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg unterstützt darüber hinaus jede Landkreiskommune mit einmalig 2.500 Euro bei der Anschaffung einer Ladesäule. Eingeweiht wurden die neuen Ladesäulen am Donnerstag (9.11.) von Matthias Weber, Bürgermeister von Otzberg, und Matthias W. Send, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation und Public Affairs bei der ENTEGA AG. Mittlerweile beteiligen sich 48 Kommunen und kommunale Einrichtungen mit 111 Ladesäulen am Projekt. Mit den neuen Säulen in Otzberg sind bereits 65 Ladesäulen im Betrieb.

Bürgermeister Matthias Weber freut sich über die neuen Ladesäulen: „Er will hiermit auch den Tourismus fördern, um Otzberg als Ausflugsziel attraktiver zu machen“. „Die Ladeinfrastruktur ist ein zentraler Faktor für den Erfolg der Elektromobilität. Mit Unterstützung des Landes wird ENTEGA in diesem Jahr gemeinsam mit den Kommunen die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Hessen um fast 30 Prozent erhöhen. Die Resonanz aus den Kommunen ist sehr positiv, das selbstgesteckte Ziel von 100 Ladesäulen werden wir deutlich übertreffen“, sagt Matthias W. Send.

Zum Einsatz kommen AC-Ladesäulen mit der Standard-Ladesteckerverbindung (Typ-2-Stecker) und einer Leistung von 2 x 22 kW, an denen je nach Fahrzeug bis zu zehnmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose Strom getankt werden kann. Geladen werden kann dort mit der ENTEGA-Ladekarte oder mit vielen anderen gängigen Karten wie beispielsweise von The New Motion, Stromnetz Hamburg, EWE, Plugsurfing, EV-Box, LMS und Ecotap. Der Vorteil der ENTEGA-Ladekarte: Damit können ENTEGA-Kunden für nur 25 Euro im Monat an 7.500 Ladepunkten in ganz Europa ihre Elektrofahrzeuge aufladen – so oft sie möchten. Alleine in Deutschland stehen 2770 Ladepunkte zur Verfügung - in Hessen sind es knapp 400 Ladepunkte. Die Ladekarte von ENTEGA kann auf der ENTEGA Homepage oder im ENTEGA Point bestellt werden. Man kann alle  ENTEGA-Ladesäulen aber auch ohne Ladekarte nutzen. Möglich macht dies eine Smartphone App von Ecotap. Abgerechnet wird dann über den Bezahldienst Paypal. Sämtliche ENTEGA-Stromtankstellen sind vernetzt, so dass die Kunden in der App sehen können, wo die Säulen stehen und ob sie einsatzbereit ist.