08.02.2013

ENTEGA verbessert den CO2-Fußabdruck der Berlinale

Erste Ergebnisse liegen jetzt vor – Mission „Zero Emission"

DARMSTADT (blu/leu) – Die CO2-Bilanz der Internationalen Filmfestspiele in Berlin hat sich seit 2010 wesentlich verbessert. Dazu beigetragen hat der Ökostromanbieter ENTEGA als Co-Partner des Festivals, der zusammen mit dem Öko-Institut Vorschläge erarbeitete, wie die Berlinale ihre Treibhausgas-Emissionen senken kann. Das Spektrum der einzelnen Maßnahmen ist breit: Es reicht von der Umstellung auf Ökostrom über den Verzicht an ausgewählten Printpublikationen bis zur weitgehend fleischfreien Küche.

„Wir wollen mit unserem Engagement bei der Berlinale ein großes Publikum für die Klimaproblematik sensibilisieren und gleichzeitig auf die riesigen Potentiale der Energieeinsparung hinweisen“, sagt ENTEGA-Geschäftsführer Frank Dinter. ENTEGA Privatkunden ist einer der größten deutschen Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas.

Das Öko-Institut hat vor Beginn der Berlinale 2013 Bilanz gezogen. Die wichtigsten Maßnahmen zur Verbesserung des CO2-Fußabdrucks:

  • Durch die Umstellung beim Unternehmen Berlinale auf Ökostrom verringerten sich die CO2-Emissionen um rund 70 Tonnen pro Jahr.
  • Der Papierverbrauch wurde durch Neuorganisation der Druckerzeugnisse verringert. Die Treibhausgasemissionen sanken seit 2010 um 42 Tonnen.
  • Die Entscheidung, weitgehend fleischfreie Speisen anzubieten, senkte die Emissionen um zehn Tonnen.

Die CO2-Emissionen des Filmfestivals sind laut Öko-Institut (ohne Berücksichtigung der internationalen Flugreisen  in der Zeit von 2010 bis 2012)  insgesamt von 3.886 auf 3.593 Tonnen gesunken. Das sind rund 7,5 Prozent. Trotz aller Anstrengungen können nicht alle Emissionen vermieden werden. Diesen unvermeidbaren CO2-Ausstoß kompensiert ENTEGA mit Hilfe ihres Schwesterunternehmens Forest Carbon Group durch Waldschutz- und Wiederaufforstungsprojekte.

Die An- und Abreise der Gäste und Besucher der Berlinale sind von den Maßnahmen zur CO2 Kompensation ausgenommen. Auf www.berlinale.de können sie ihre durch die Reise verursachten Emissionen mit dem Kauf eines Zertifikates aber individuell kompensieren.

Um bei den Besuchern noch mehr Aufmerksamkeit für den Klimaschutz zu schaffen, hat ENTEGA begleitend zum Filmfestival die Kampagne „Mission Zero Emission“ gestartet. Ein Comic, der unter anderem in Kinos verteilt wird, soll die Besucher unter dem Motto „ Es ist nicht schwer ein Held zu sein“ zum Energiesparen animieren. Titelheld des Comics ist ein Agent, der den Auftrag hat, weltweit den CO2-Ausstoß zu senken. Er stellt bald fest, dass er dabei nicht allein ist – es gibt auch andere Klimahelden.

Auf Facebook (www.facebook.com/Entega) kann jeder seine persönliche Klimaheldentat wie etwa einen Energiespartipp posten. Jeder Teilnehmer bekommt als kleines Dankeschön sein Profilbild individuell im Comic-Stil gezeichnet.


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