08.03.2013

HSE Stiftung empfängt Stiftungsnetzwerk Südhessen zum traditionellen Frühjahrstreffen

Die HSE Stiftung hat das Stiftungsnetzwerk Südhessen zu dessen traditionellen Frühjahrstreffen empfangen. Das Frühjahrstreffen des Stiftungsnetzwerks am Donnerstag (7.03.) stand unter dem Thema „Nachhaltigkeit“. Der Einladung sind über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Stiftungen aus der Region gefolgt. Der Ort für das Treffen des Stiftungsnetzwerks war zum Thema passend: Die HSE Stiftung hatte in die Konzernzentrale der HSE AG eingeladen, die sich als Nachhaltigkeitskonzern ausrichtet.

Das Stiftungswesen steht aktuell vor großen Herausforderungen: Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise sowie der anhaltenden Niedrigzinsphase sind die Kapitalerträge auch für Stiftungen rückläufig. Angesichts knapper werdender öffentlicher Mittel nimmt gleichzeitig der Bedarf von Gemeinwohl dienenden Projekten zu, unterstützt zu werden. Das Stiftungsnetzwerk Südhessen, das einen direkten Austausch der Stiftungen in der Region ermöglicht, kann hier einen Beitrag leisten, den wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. „Sich im Netzwerk auszutauschen, gemeinsam Themen zu benennen und Kräfte zu bündeln, um dadurch einen Mehrwert insbesondere für das regionale Gemeinwohl zu erzielen, darin sehe ich einen entscheidenden Nutzen des Stiftungsnetzwerks Südhessen“, sagte Alfred Jakoubek, Vorstandsvorsitzender der HSE Stiftung und Landrat a. D., in seiner Begrüßungsansprache.

Zum Schwerpunktthema gab Matthias W. Send, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HSE Stiftung sowie Prokurist und Bereichsleiter Nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft der HSE AG, dem Stiftungsnetzwerk Einblicke in die Nachhaltigkeits-Strategie und -Praxis sowohl eines Unternehmens als auch einer Stiftung. „Als Nachhaltigkeitskonzern fühlt sich die HSE nicht nur für die ökologischen und sozioökonomischen Auswirkungen verantwortlich, die durch unser Wirtschaften entstehen. Die HSE ist dem Leitbild des „Good Corporate Citizenship“ verpflichtet und engagiert sich über die Geschäftstätigkeit hinaus für das Miteinander in der Region“, so Matthias W. Send.

Ferner wies er darauf hin, dass Stiftungen „geborene“ Nachhaltigkeitsakteure seien, da Langfristigkeit, Verlässlichkeit sowie Generationengerechtigkeit Wesensmerkmale von Stiftungen seien. Gleichzeitig müssten sich Stiftungen jedoch, ebenso wie Unternehmen, aktuellen Entwicklungen anpassen und auf diese strategisch reagieren, um nachhaltig wirken zu können.

Das nächste Treffen des Stiftungsnetzwerks findet im Herbst 2013, dann zu einem anderen Schwerpunktthema, statt.

Zum Stiftungsnetzwerk Südhessen

Das Stiftungsnetzwerk Südhessen ist ein informeller Kreis von Stiftungen vornehmlich aus der Region, das von dem direkten, flexiblen Austausch der Stiftungen untereinander lebt. Die rund 50 dem Stiftungsnetzwerk verbundenen Stiftungen kommen halbjährig zusammen, um sich zu aktuellen Stiftungsthemen auszutauschen, Perspektiven für gemeinschaftliche Projekte auszuloten sowie gemeinsame Aktivitäten abzustimmen.

Zur HSE Stiftung

Mit der HSE Stiftung bekräftigt die Stifterin, die HSE AG, ihren Willen, unabhängig vom Marktgeschehen und Unternehmensergebnissen Verantwortung in der Region zu übernehmen. Zweck der HSE Stiftung ist insbesondere die Förderung gemeinnützigen bürgerschaftlichen Engagements in der Region Rhein-Main-Neckar. Dazu zählen Projekte und Veranstaltungen von Vereinen, Institutionen und Einrichtungen, die das Zusammenleben bereichern und die identitätsstiftend für die Region sind. Zudem hat die HSE Stiftung die Preisverleihung „Darmstädter Impuls“ ins Leben gerufen. Die Preise des „Darmstädter Impuls“ zeichnen herausragendes bürgerschaftliches Engagement aus. Die nächste Preisverleihung findet am 18. April 2013 im Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum „darmstadtium“ statt.


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