07.06.2013

HSE unterstützt das Zwerg-Nase-Haus in Wiesbaden

Zuhause auf Zeit für schwerkranke Kinder

WIESBADEN (ler) – Eltern mit chronisch kranken und schwerstbehinderten Kindern haben selten Pause, denn Tag und Nacht dreht sich alles um das Wohlergehen der Kleinen. Das Zwerg-Nase-Haus in Wiesbaden will diese Eltern entlasten und schafft daher für die kranken Kinder ein Zuhause auf Zeit. Die HSE unterstützt das Projekt jetzt mit 1.250 Euro.

Diese Spende hat das Zwerg-Nase-Haus Irini Mpalachtsi zu verdanken. Sie arbeitet im HSE-Konzern und hat das Projekt beim so genannten Mitarbeitersponsoring ihres Arbeitgebers vorgeschlagen. Aus 29 eingereichten Projekten haben die Mitarbeiter mit einer Abstimmung im Firmen-Intranet ihre Favoriten gewählt. Das Zwerg-Nase-Haus ist eines von vier Projekten, die den Zuschlag bekommen haben und jetzt von der HSE finanziell unterstützt werden.

Im Zwerg-Nase-Haus haben zwölf dauerbeatmete schwer kranke Kinder ihr Zuhause gefunden. In einem liebevollen Team werden sie betreut und gefördert. Im Bereich der Kurzzeitpflege gibt es elf Plätze, die Eltern beeinträchtiger schwer kranker Kinder nutzen können. Viele Eltern sind im Alltag überfordert und gehen oft an ihre Grenzen. Teilweise bestehen die Familien auch aus nur einem Elternteil und häufig gibt es Geschwisterkinder, die nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Jeden Tag und jede Nacht gibt es anstrengende Situationen und keine Pausen. Und jedes dieser Kinder ist immer wieder auch in Lebensgefahr. Deshalb gibt es das Zwerg-Nase-Haus. Dort finden Eltern Entlastung und Hilfe um einmal Zeit nur für sich und ihre anderen Kinder zu haben „Ich finde es toll, dass meine Kolleginnen und Kollegen dieses Projekt ausgewählt haben. Hier ist unsere Spende auf jeden Fall gut angelegt“, sagt Irini Mpalachtsi. Andreas Niedermaier, HSE-Vorstand Personal und Regulierte Technik, freut sich ebenfalls, dass die Wahl der HSE-Mitarbeiter auf das sinnvolle Projekt gefallen ist: „Es kann sicher niemand von uns ermessen, was Eltern von schwerstkranken Kinder leisten und wie sehr sie leiden. Hier ein wenig Unterstützung zu geben, ist der HSE ein Herzensanliegen.“


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