Ziele des Teilprojektes ENTEGA

Der ENTEGA-Konzern beteiligte sich im Projekt „Flex4Energy“ als Energiedienstleister und Netzbetreiber.

Neben der Weiterentwicklung der bestehenden Infrastruktur aus den vorangegangenen Projekten Web2Energy, Well2Wheel und Solver, war es für die ENTEGA ein wesentliches Ziel die technische Machbarkeit eines Flexibilitätsmanagers nachzuweisen sowie für zukünftige Geschäftsmodelle die Bewertung des Wirtschaftlichkeitspotentials des Flexibilitätsmanagers auf der Verteilnetzebene zu ermitteln.

Die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit erfolgte sowohl im Rahmen des bestehenden Regulierungsregimes als auch für die nötige Weiterentwicklung eines zukünftigen Regulierungsrahmens, um hierfür Empfehlungen zu erarbeiten.

Als Netzbetreiber war die ENTEGA in nahezu allen Arbeitspaketen vertreten, da die Umsetzung des Projektes im Netzgebiet der ENTEGA erfolgte. Ein Ziel des Projektes war es daher, die theoretischen Erkenntnisse aus den ersten Arbeitspaketen praktisch umzusetzen und so einen Nachweis zur Machbarkeit zu erbringen oder ggf. die Risiken zu erkennen. Ein Risiko für den Einsatz des Flexibilitätsmanagers ist, dass dem Aufwand zur Umsetzung einem zu geringen Nutzen gegenübersteht und damit unwirtschaftlich ist.

In den Projekten Web2Energy,SolVer und Well2Wheel wurden bereits diverse Batteriespeicher in das virtuelle Kraftwerk der ENTEGA integriert und die entsprechende Infrastruktur aufgebaut, die die Grundlage für Flex4Energy darstellten.

Das Projekt Flex4Energy zeichnete sich durch Innovation aus. Der dezentrale Ansatz für eine intelligente Energieversorgung der Zukunft (sog. Smart Grid) stand hier im Vordergrund sowie der Nachweis zu dessen praktischer Umsetzung mit Hilfe von Flexibilitätsmanagern.
 

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