Das Aufgabengebiet
BI Frontend Experte – das ist die Berufsbezeichnung von Adrian D. innerhalb der ENTEGA. „BI“ steht dabei für Business-Intelligence. „Die Software, an der ich arbeite, dient der Auswertung und Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Daten“, erklärt er. Dabei steht er in engem Austausch mit den verschiedenen Fachbereichen wie dem Controlling und auch Datenanalytiker*innen im Unternehmen. Ob in der Neu- oder Weiterentwicklung eigener Anwendungen – Adrian D. zeigt immer vollen Einsatz. Dabei kann Adrian D. auf seine bisherigen Erfahrungen als IT-Berater zurückgreifen.
Ein Tag als Frontend Entwickler*in
Der Arbeitsalltag von Adrian D. ist – anders als man es in der IT-Welt erwarten könnte – stark geprägt von Meetings und intensiven Gesprächen mit Kolleg*innen. Da die „Kund*innen“ von Adrian D. und seinem Team alle selbst zur ENTEGA gehören, geht es stets locker zu und man begegnet sich auf Augenhöhe.
8.30 Uhr: Arbeitsbeginn – das erste Meeting
Adrian D. beginnt seinen Arbeitstag in der Regel entspannt am Vormittag. Als Einstieg stehen oft schon erste Meetings an, in denen er sich mit Kolleg*innen zu tagesaktuellen To-dos und Projektständen austauscht.
10:00 Uhr: Planungsmeeting mit dem Fachbereich Controlling
Nach einer kurzen Projektarbeitszeit, in der Adrian D. an der Implementierung neuer Funktionen für eine Anwendung gearbeitet hat, steht das nächste längere Meeting auf dem Plan. Adrian D. geht mit dem Fachbereich Controlling in den intensiven Austausch. Im Planungsmeeting für ein neues Projekt wird herausgearbeitet, was die konkreten Anforderungen an die geplante Anwendung sind und mit welcher Priorität diese nach und nach bearbeitet werden. Diese Abstimmung ist wichtig, damit der Fachbereich möglichst schnell von den neuen Funktionen profitieren kann.
12.00 Uhr: Mittagspause
In der Regel hat Adrian D. eine pünktliche Mittagspause. Wenn doch mal Meetings in dieser Zeit anstehen, verschiebt er sie einfach entsprechend nach hinten.
13.00 Uhr: Termin mit dem Technologiepartner IBM
Oftmals muss Adrian D. auch mit externen Technologiepartner*innen ins Gespräch kommen, um technische Gegebenheiten abzuklären. Heute hat er einen Termin mit IBM. Mit den Fachkolleg*innen klärt er, ob die internen Anforderungen in die Software des Partners übertragbar sind und welche technischen Gegebenheiten beachtet werden müssen. Seine Erfahrung als IT-Berater hilft Adrian D. in derartigen Meetings sehr.
15.00 Uhr: Projektarbeit
Zum Abschluss des Tages arbeitet Adrian D. an einem ganz besonderen Projekt für ENTEGA: Er ist für die Einführung einer Datenkatalog-Software verantwortlich. Darin werden alle Daten katalogisiert, die im Konzern vorhanden sind. Die Daten können zusätzlich von den Fachkolleg*innen beschrieben werden. „Es ist so eine Art Datenlandkarte, die wir da aufbauen“, erklärt er, „ein Wikipedia für die ENTEGA-Daten.“
Kurzinterview mit Adrian D.
Was motiviert dich bei deiner täglichen Arbeit?
„Bei ENTEGA sind viele verschiedene Technologien im Einsatz. Dadurch bieten sich mir vielseitige Möglichkeiten und ich komme mit den unterschiedlichsten Fachabteilungen in Kontakt. Da lernt man immer wieder Neues. Was es nicht gibt, ist eine bereits vorgezeichnete Fachkarriere – da muss man selbst schon ein wenig Initiative zeigen, aber die Herausforderung mag ich.“
Wie schaffst du es, fachlich up to date zu bleiben?
„Ich bin da selbst aktiv und informiere mich viel. Aber der Austausch mit den Kolleg*innen und den Technologiepartner*innen ist auch sehr hilfreich und erweitert meinen Horizont.“
Wie ist die Stimmung bei dir im Team?
„Als Kolleg*innen arbeiten wir hier eng zusammen – insbesondere, wenn man inhaltliche Schnittpunkte hat. Wir helfen uns, so sind die Meetings in der Regel sehr produktiv. Es ist insgesamt ein sehr kollegialer Umgang.“
Darauf kannst du dich verlassen
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