Wir haben schon sehr viel erreicht. Nachhaltigkeit ist jedoch ein kontinuierlicher Prozess.

Engagiert stellen wir uns dieser Aufgabe und integrieren das Prinzip der Nachhaltigkeit fortwährend in alle Geschäftsfelder des Konzerns. Grundlage hierfür ist ein konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement, das von mehr als 50 Nachhaltigkeitsbeauftragten in den einzelnen Gesellschaften und Bereichen des Konzerns unterstützt wird.

Nachhaltigkeitsmanagement im ENTEGA-Konzern

Die Aufgabe des Nachhaltigkeitsmanagements ist es, die ökologischen und sozialen Herausforderungen der Nachhaltigkeitsstrategie mit geeigneten Instrumenten und Konzepten umzusetzen.

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung ist unsere Klimabilanz. Diese erstellen wir auf der Basis des Corporate Accounting and Reporting Standard des Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol), dem international führenden Standard zur Bilanzierung von Treibhausgasemissionen.

      Im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements engagieren wir uns in folgenden Gremien und Verbänden:

      Partner

      ENTEGA ist Mitglied der GRI Community.
      www.globalreporting.org

      Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist eine im Jahr 2000 in London gegründete Non-Profit-Organisation. Einmal jährlich erhebt das CDP Daten und Informationen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken und Reduktionszielen und -strategien von Unternehmen und bewertet diese. Wir beteiligen uns seit 2015 freiwillig an dieser Erhebung und schneiden dabei regelmäßig mit einer guten Bewertung ab.
      www.cdp.net

      Leitlinien und Standards

      Richtschnur für das Nachhaltigkeitsmanagement von ENTEGA sind neben externen Standards für verantwortungsbewusste Unternehmensführung die Grundsätze, die im unternehmenseigenen Leitbild und den Richtlinien formuliert wurden.

      Umwelt- und Energiepolitik

      Die Umwelt- und Energiepolitik des ENTEGA-Konzerns gibt den Rahmen für die Aktivitäten des Konzerns und der Gesellschaften vor. Das Ziel ist eine möglichst weitgehende Reduktion von direkten und indirekten negativen Umwelteinwirkungen durch unsere Geschäftstätigkeit.

      Die Umwelt- und Energiepolitik stellt für das Unternehmen eine Verpflichtung zur ständigen Verbesserung dar, der sich die Führungskräfte und die Mitarbeiter im ENTEGA-Konzern gemeinsam stellen. Die strategischen und operativen Ziele sind mit ihr konform oder leiten sich sogar direkt aus ihr ab. ENTEGA strebt durch ihr Handeln und Engagement an, diese Ziele zu erreichen. Sowohl die Umwelt- und Energiepolitik als auch die daraus abgeleiteten Umwelt- und Energieziele werden regelmäßig geprüft und bei Bedarf aktualisiert.

      CSR-Grundsätze

      Als Eckpfeiler der sozialen Dimension der nachhaltigen Unternehmens- entwicklung wurde das bestehende Instrument des Code of Conduct weiterentwickelt und um die Orientierung am Deutschen Corporate Governance Kodex und den Prinzipien des Global Compact ergänzt.

      Der Code of Conduct definiert das Verständnis des Unternehmens von ethischen Grundsätzen für sein Verhalten in der Geschäftswelt und gegenüber der Gesellschaft.

      ENTEGA unterstützt seit Ende 2010 die Global Compact Initiative der Vereinten Nationen und engagiert sich im Deutschen Global Compact Netzwerk. Diese UN-Initiative für das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen in der Weltwirtschaft definiert klare Richtlinien zur Einhaltung der Menschenrechte, bestimmter Arbeitsnormen, der Sicherung des Umweltschutzes und der Korruptionsbekämpfung.

      Der Vorstand hat 2009 zudem erklärt, dass die ENTEGA den Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 18. Juni 2009 folgt.

      Lieferanten-Policy

      Ein weiteres Kernthema auf der Nachhaltigkeitsagenda von ENTEGA ist die Verantwortungsübernahme in der Lieferkette (Supply Chain).

      Nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern auch von ihren Zulieferern erwartet ENTEGA, dass sie selbst und ihre Zulieferer in ihrer Lieferkette die Einhaltung von Menschenrechten, Arbeitnehmerrechten, Umweltschutzbestimmungen sowie der Arbeitssicherheits- und Antikorruptionsbestimmungen sicherstellen.

      Zur systematischen Weiterentwicklung des Lieferantenmanagements hat ein Kooperationsprojekt mit der Universität Ulm gestartet. Es soll die Lieferkette unter nachhaltigkeitsbasierten Risikoaspekten analysieren und hat darüber hinaus die Implementierung nachhaltigkeitsrelevanter Steuerungsgrößen im Beschaffungsprozess zum Ziel. Auf dieser Grundlage verfügt ENTEGA über klare Leitlinien für ihr Handeln, die den Weg zum Nachhaltigkeitskonzern in allen Dimensionen der Nachhaltigkeit absichern.

      Immer für Sie da

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      Marcel Wolsing
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