ENTEGA versorgt mit Trinkwasser

Die ENTEGA arbeitet gemeinsam mit ihrem Partnerunternehmen Hessenwasser eng mit den Kommunen zusammen. So stellen wir sicher, dass Wasser auch in Zukunft nachhaltig genutzt wird.

Neben der Stadt Darmstadt, versorgen wir auch die Einwohner der Kommunen von Biblis, Biebesheim, Erzhausen, Groß-Rohrheim , Riedstadt, Stockstadt und Weiterstadt jederzeit mit Trinkwasser in bester Qualität.

Mit unserem umfassenden technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Wissen, sorgen wir für die sichere Versorgung von 240.000 Menschen mit Trinkwasser, das höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Wir versorgen die Menschen in der Region zuverlässig mit Trinkwasser und sind Ihr kompetenter Ansprechpartner bei Fragen zur Verbrauchsabrechnung. Darüber hinaus sind wir einer der führenden Ökostromanbieter Deutschlands.

Services

Trinkwasserwerte & Analysedaten

Die ENTEGA versorgt 8 Städte und Gemeinden in der Region tagtäglich mit frischem Trinkwasser, das im hessischen Ried aus Grundwasser gewonnen wird.

Trinkwasser ist das wohl meist geprüfte und meist kontrollierte Lebensmittel. Mit regelmäßigen Prüfungen wacht unser Partnerunternehmen Hessenwasser streng über die Qualität des von uns verteilten Wassers.  Hessenwasser ist für die Wassergewinnung, Trinkwasseraufbereitung und Trinkwasserqualitätskontrolle zuständig. Die Qualität unseres Trinkwassers ist in unserem gesamten Versorgungsgebiet erstklassig. Allerdings gibt es Unterschiede in der sogenannten Wasserhärte. Sie hängt im Wesentlichen vom Gehalt an Calcium und Magnesium ab. Je höher der Gehalt ist, desto härter ist das Wasser. Die Härte des Wassers spielt zum Beispiel beim Waschen der Wäsche eine erhebliche Rolle. Bitte halten Sie sich bei der Dosierung an die Angaben der Waschmittelhersteller.

Im Versorgungsgebiet der ENTEGA wird Wasser des Härtebereichs 3 verteilt. Hierbei schwankt die Gesamthärte je nach Einsatz der Gewinnungsanlagen. In Biblis und Groß-Rohrheim liegt der genaue Wert zwischen 18,0 und 18,4 °dH und in Darmstadt und den Riedkommunen zwischen 18,9 und 19,7 °dH.

Für detaillierte Informationen zu den Analysewerten (PDF) klicken Sie bitte auf den entsprechenden Ortsnamen.

OrtGesamthärteHärtebereichStand
Biblis (mit den Ortsteilen Nordheim und Wattenheim) 17,3 - 17,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Biebesheim 18,6 - 19,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Darmstadt (alle Ortsteile) 18,6 - 19,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Erzhausen 18,6 - 19,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Groß-Rohrheim 17,3 - 17,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Riedstadt (alle Ortsteile) 18,6 - 19,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Stockstadt 18,6 - 19,8 °dH3 (hart)01.01.2018
Weiterstadt (alle Ortsteile) 18,6 - 19,8 °dH3 (hart)01.01.2018

Verordnungen und Kundeninformationen

Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV).

Wir als Wasserversorger und unsere Endkunden haben Rechte und Pflichten, die in der Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) zusammengefasst sind.
 

Rechte und Pflichten der Vertragspartner
Die wichtigsten Auszüge stehen Ihnen als Download zur Verfügung:

Werkstoffempfehlung

Die folgende Werkstoffempfehlung gilt für die Versorgungsbereiche Darmstadt-Ried:

Kupfer, Edelstahl und Kunststoffe sind als Werkstoffe für die Verwendung von Trinkwasserleitungen unbedenklich. Diese Materialien sind sowohl für Kalt- als auch für Warmwasser geeignet.

Leitungen aus verzinktem Stahl werden in Warmwassersystemen ausdrücklich nicht empfohlen, da für sie ein erhöhtes Schadensrisiko besteht. In Kaltwassersystemen kann auch verzinkter Stahl eingesetzt werden. Die Veränderungen an metallischen Werkstoffen durch Korrosion sind in der Normenreihe DIN EN 12502, Teil 1-5 beschrieben. Diese Normenreihe gibt Hinweise zur Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit von metallischen Werkstoffen in Wasserverteilungs- und -speichersystemen als Folge wasserseitiger Korrosion.

Zur Beurteilung wurde die DIN-Norm 50930-6 sowie eine Stellungnahme der Forschungsstelle der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) in Karlsruhe herangezogen. Die DIN 50930-6 beschreibt den Einfluss wasser- und werkstoffseitiger Parameter sowie der Betriebsbedingungen auf die Veränderung der Wasserbeschaffenheit bei Kontakt des Trinkwassers mit metallischen Werkstoffen, sofern deren Korrosionsprodukte oder Reaktionsprodukte mit Wasserinhaltsstoffen für die Wasserbeschaffenheit relevant und mit Grenzwerten in der Trinkwasserverordnung belegt sind. Voraussetzung für den Einsatz der Werkstoffe in Hausinstallationen ist, dass sie nach DIN- und DVGW-Standards registriert sind.

Das ENTEGA Wassernetz

Die ENTEGA verfügt über ein Wassernetz, das im Sinne einer langfristigen Versorgungssicherheit nachhaltig betrieben wird. Es wird ständig engmaschig überwacht,  regelmäßig gewartet und an den aktuellen Stand der Technik angepasst. Damit genügen wir nicht nur den Ansprüchen der Trinkwasserverordnung, sondern auch unseren eigenen und vor allem denen unserer Kunden.

Erfahren Sie mehr über das Wassernetz der ENTEGA

 

Die Trinkwasserverordnung

Die  Trinkwasserordnung (TrinkwV) hat das Ziel, einen hohen Qualitätsstandard für unser Trinkwasser sicherzustellen. Damit das auch morgen so bleibt, werden in ihr die Pflichten für Wasserversorger, Gesundheitsbehörden sowie für die Betreiber und Inhaber einer Trinkwasserinstallation definiert. Die Wasserversorger sind für die Trinkwasserqualität bis zur Übergabestelle an den Abnehmer verantwortlich. Ab der Übergabestelle ist der Hauseigentümer für die Trinkwasserinstallation verantwortlich.

 

Die Kontrollpflicht

Wir stehen für eine gleichbleibend hohe Qualität unseres Trinkwassers. Deshalb werden an über 100 Entnahmestellen im gesamten Wassernetz regelmäßig Proben genommen und im amtlich anerkannten Labor der Hessenwasser untersucht. Vor allem an Hausinstallationen von Gebäuden, die Wasser für die Öffentlichkeit bereitstellen: zum Beispiel Gaststätten, Hotels, Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser. Damit unsere Kunden ganz sicher sind, wird das Wasser heute auf die Einhaltung von rund 50 Parametern getestet. Dazu kommen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt weitere Untersuchungen zu rund 300 organischen Verbindungen. Die elementaren Grundsätze der Wasserqualität sind in der DIN 2000 „Zentrale Trinkwasserversorgung – die Leitsätze für Anforderungen an Trinkwasser, Planung, Bau und Betrieb der Anlagen“ geregelt. Danach soll Trinkwasser frei von Krankheitserregern sein und es darf keine gesundheitsschädlichen Eigenschaften haben. Außerdem soll es appetitlich sein und zum Genuss anregen, so wie das Trinkwasser von der ENTEGA.

Das Trinkwasser auf dem Weg zum Kunden.

Unser Trinkwasser kommt aus tiefen Grundwasserspeichern. Es fließt durch tausende Kilometer Rohrleitungen. Und schmeckt am Ende genauso frisch, wie aus der Quelle. Wie ist das möglich? Das zeigt unsere interaktive Anwendung. Erleben Sie die verschiedenen Stationen der Wasserversorgung. Erfahren Sie, was im Maschinenhaus des Wasserwerks passiert, wofür Hochbehälter gut sind und wie viel Wasser sie fassen können.

Unternehmen und Partner

Hessenwasser

Aus regionalen Gewinnungsanlagen kommt Trinkwasser durch unsere Transportleitung in die Haushalte der Rhein-Main-Region.

Zuverlässig und qualifiziert – so muss ein Partner sein.
Die ENTEGA arbeitet mit ihrem Beteiligungsunternehmen Hessenwasser eng mit Städten und Gemeinden, Wasserverbänden und anderen Großkunden zusammen. Gemeinsam stellen wir die nachhaltige Nutzung der Kreislaufressource Wasser auch für die Zukunft sicher. Mit einem umfassenden technischen, ökologischen und wirtschaftlichem Wissen sorgt die Hessenwasser für eine sichere Versorgung mit Trinkwasser, das höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Lernen Sie die Hessenwasser näher kennen:
www.hessenwasser.de

ENTEGA Wasserversorgung Biblis

ENTEGA Wasserversorgung Biblis

Für die Verteilung des Trinkwassers in Biblis ist die ENTEGA Wasserversorgung Biblis GmbH zuständig.

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ENTEGA-Kunden:
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Wir sind für Sie da:
 Mo.-Fr. 8.00-20.00 Uhr
Sa. 8.00-16.00 Uhr

Anschrift Trinkwassernetz:
ENTEGA AG
Joachim Maurer
Frankfurter Straße 110
64293 Darmstadt

Tel. 06151 701-8022
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